Infrastrukturminister Steffen Schütz sagt in seiner Rede: „Jahrzehntelang verschleppte Investitionen müssen aufgeholt und viel zu komplizierte Regeln vereinfacht werden. Es geht darum, mehr zu investieren, erforderliche Regeln so einfach wie möglich zu gestalten und darum, die Nordthüringer Region spürbar besser anzubinden.“ Hier sind wir nun endlich auf dem richtigen Weg.
Der Minister führt aus, dass zum Beispiel der Ausbau der B 4 am Sundhäuser Berg in Reichweite sei: „Die Baufreigabe durch Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder war am 2. Dezember 2025. Als nächstes kommen die Ausführungsplanung und die Ausschreibung der Leistungen. Durch die B 4 wird die Region enger zusammenwachsen.“
Darüber hinaus wird an vielen weiteren Bundesstraßen-Projekten in der Region gearbeitet. In das Landesstraßennetz und in den ÖPNV wird ebenso erheblich investiert. 2026 fließen rund 28,7 Mio. Euro in ca. 30 Nordthüringer Landesstraßen-Projekte, im ÖPNV haben die Sanierung der Bahnstrecke Erfurt-Nordhausen und die Einführung des VMT-Verbundtarifs Priorität.
Minister Schütz: „Wir investieren mehr, wir gestalten die Regeln einfacher, wir setzen mehr um. Wir machen eine Politik, die den Bürgern und der Wirtschaft mehr bringt. Ein Beispiel dafür ist das Baupaket, welches 22 konkrete Maßnahmen für einfacheres und schnelleres Bauen beinhaltet. Darüber hinaus wird auch das Sondervermögen des Bundes der Thüringer Infrastruktur zugutekommen und die Wirtschaft unterstützen.“

