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Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr

Der Rad- und Fußverkehr ist für die individuelle Mobilität der Menschen von hoher Bedeutung. Ohne eine deutliche Stärkung dieser Verkehrsmittel ist die angestrebte Verkehrswende nicht zu bewältigen. Die Vorteile für den Klimaschutz, die Vermeidung von Lärm- und Schadstoffemissionen, den sparsamen Ressourcen- und Flächenverbrauch und die Gesundheitsförderung sind offensichtlich.

Die Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr wurde am 30. November 2022 gegründet.

Vision

Die Unterzeichnenden der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr wollen dazu beitragen, dass alle Menschen in Thüringen sicher, bequem und mit Freude Fahrrad fahren und zu Fuß unterwegs sein können. Radfahren und Zufußgehen sollen neben dem öffentlichen Personenverkehr und dem motorisierten Individualverkehr zu gleichberechtigten Verkehrsarten, zu einem zentralen Bestandteil der individuellen Mobilität und zu einem zentralen Element der Verkehrspolitik in Thüringen werden.

Anliegen ist es, mit der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr eine breite gesellschaftliche Basis zu schaffen. Akteure verschiedenster Bereiche können sich in diesem Rahmen entsprechend ihrer Möglichkeiten engagieren. Die Charta soll dazu beitragen, dass sich die Akteure miteinander vernetzen und austauschen, sowie gemeinsame Aktivitäten zur Stärkung des Radfahrens und Zufußgehens entwickeln.

Organisationen, Kammern, Verbände, Körperschaften und Institutionen, die sich einbringen und im Rahmen der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr mitwirken wollen, sind sehr willkommen.

Unterzeichner

  • ACE Auto Club Europa e. V. Region Ost

     

    https://www.ace.de/

     

    Dafür setzen wir uns im Rahmen der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr ein:

    In Thüringen ist das eigene Auto für viele Menschen noch unverzichtbar. Für einzelne Fahrtanlässe wird das eigene Auto auf absehbare Zeit Verkehrsmittel Nummer eins bleiben. Aber gerade hier, im ländlichen Raum, stellt die Sicherung der Mobilität eine der großen Herausforderungen der Zukunft dar. Zwischen den suburbanen Gebieten und Städten sowie bei den Verbindungen zwischen kleineren und mittleren Städten müssen der Radverkehr und auch andere nachhaltige Mobilitätsformen eine attraktive Alternative zur motorisierten Individualmobilität werden.

    Daher setzen wir uns als ACE Auto Club Europa dafür ein, dass sich Bedingungen für den Radverkehr in Thüringen maßgeblich verbessern und dass Mobilität auch jenseits des eigenen Pkw möglich wird.  Solange das Radfahren vielerorts unsicher, unkomfortabel und vor allem spürbar dem Pkw-Verkehr untergeordnet ist, nimmt man ihm sein in vielerlei Hinsicht großes Potenzial und seine Attraktivität. Eine sichtbar fahrradfreundliche Infrastruktur (Fahrradwegenetz, sichtbare Fahrradabstellanlagen im öffentlichen Raum) kann auch eine wichtige symbolische Funktion haben.

    Daher fordern wir als ACE den Ausbau der Radinfrastruktur mit einem geschlossenen, sicheren und vom Autoverkehr getrennten Radverkehrsnetz im ganzen Land, das kommunenübergreifend geplant und umgesetzt wird; den Ausbau von Radschnellwegen, insbesondere zwischen den Mittelzentren; wettergeschützte und sichere Abstellanlagen für Fahrräder, E-Bikes, Pedelecs, E-Scooter an Knotenpunkten sowie Bahn- und Bushaltestellen und erleichterte Mitnahmemöglichkeit von Fahrrädern im ÖV.

  • ADFC Thüringen e. V.

     

    https://thueringen.adfc.de/

     

    Dafür setzen wir uns im Rahmen der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr ein:

    "Radfahren macht Spaß, ist gesund und umweltfreundlich. Auf vielen alltäglichen Wegen ist das Fahrrad das schnellste Verkehrsmittel. Kinder und Jugendliche lässt es Unabhängigkeit genießen. In Thüringen ist die Bedeutung des Radverkehrs noch stark ausbaufähig. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club, Landesverband Thüringen, fordert mehr sichere Wege für Radfahrer. Alle sollen sich auf dem Fahrrad sicher fühlen können. Wir wollen, dass mehr Menschen das Fahrrad für Beruf, Ausbildung, Einkauf und Freizeit nutzen und dafür im ganzen Land die nötige Infrastruktur vorfinden. Als größter deutscher Radfahrerverband freuen wir uns, hier in Thüringen nun auf breite Unterstützung durch die Mitunterzeichner der Charta zählen zu können."

  • AG fahrradfreundlicher Kommunen in Thüringen (AGFK-TH) e. V.

     

    https://www.agfk-thueringen.de/

     

    Dafür setzen wir uns im Rahmen der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr ein:

    Rad- und Fußverkehrsförderung ist die Essenz unseres Vereinszwecks und wichtigstes Anliegen, das wir mit allen unseren Projekten und Veranstaltungen voranbringen wollen. Unser Fokus liegt dabei auf der Unterstützung der Kommunen durch Wissensvermittlung und Vernetzung sowie auf der Interessenvertretung und Zusammenarbeit mit der Landes- und Bundesebene.
    Unser Mitgliederzuwachs bestätigt uns, dass das Thema kommunal an Bedeutung gewinnt und die AGFK-TH als wichtiger Partner und Unterstützer angesehen wird. Derzeit sind 18 Mitglieder in der AGFK-TH vertreten, davon 6 Landkreise und 12 Städte.
    Die Thüringer Radverkehrskonferenz soll als alljährliches Angebot in Zusammenarbeit mit dem Thüringer Infrastrukturministerium sowohl für alle Fachkollegen wie Radverkehrsbeauftragte, Planer, Straßenverkehrsbehörden, Touristiker als auch für die politische Ebene etabliert werden. Mit der ersten und zweiten Konferenz in den Jahren 2022 und 2023 wurden bereits positive Impulse gesetzt und gute regionale und überregionale Beispiele der Radverkehrsförderung präsentiert.

  • AOK PLUS

     

     https://www.aok.de/pk/plus/

     

    Dafür setzen wir uns im Rahmen der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr ein:

    Die AOK PLUS unterstützt die Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr. Die zugrundeliegende Vernetzungsidee schlägt einen wichtigen Bogen zwischen nachhaltiger Mobilität und individueller Gesundheitsvorsorge. Seit Jahren sensibilisieren wir als Thüringens größte gesetzliche Krankenkasse unsere Versicherten mit verschiedenen Angeboten rund um Bewegung. Mit der Aktion "Mit dem Rad zur Arbeit", die vom 1. Mai bis 31. August in diesem Jahr zum 19. Mal bundesweit stattfindet, werben wir als Gesundheitskasse für eine stärkere Nutzung des Fahrrads im Alltag. Damit Menschen regelmäßig mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs sind, braucht es die richtigen Rahmenbedingungen. Die Mobilitätswende kann nur durch einen schnellen Ausbau sicherer Radinfrastruktur im ländlichen und im städtischen Raum gelingen.

  • Bauhaus Universität Weimar

     

    https://www.uni-weimar.de/

     

    Dafür setzen wir uns im Rahmen der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr ein:

    Die Studierenden der Bauhaus-Universität Weimar prägen das alltägliche Bild unserer Stadt. Zwischen Vorlesungen und Seminaren bewegen sie sich in Strömen vom Hörsaalgebäude zur Bibliothek oder zu den anderen Standorten und zurück – und das vor allem zu Fuß und mit dem Fahrrad. Beides ist effizient, günstig, nachhaltig und darum Verkehrsmittel der Wahl. Als Bauhaus-Universität unterstützen wir die Ziele der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr daher energisch. Mit unserem Lehrangebot setzen wir einen Schwerpunkt auf nachhaltige Mobilität: In Vorlesungen erfahren Studierende, wie gute Radverkehrsinfrastruktur geplant wird, in Seminaren diskutieren sie zu Mobilitätsverhalten und Verkehrswende und bei Radverkehrsexkursionen im In- und Ausland erleben sie, wie sich gute Infrastruktur anfühlen kann. Zudem arbeiten auch wir am Erreichen der Vision Zero: Wir führen Sicherheitsaudits für Radwege durch und sind zudem aktiv in der Aus- und Fortbildung von Sicherheitsauditorinnen und -auditoren.

     

  • BUND Thüringen e. V.

    https://www.bund-thueringen.de/

  • Erfurt

    www.erfurt.de

    Dafür setzen wir uns im Rahmen der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr ein:

    Die Landeshauptstadt Erfurt unterstützt die Charta, da sie als größte Stadt Thüringens mit guten Beispiel vorangehen möchte. Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen und Modellstadt des FUSS e. V. arbeitet die Landeshauptstadt bereits intensiv an der Gleichstellung aller Verkehrsarten. Neben der Charta sind die Ziele der Verkehrswende durch einen barrierefreien Verkehrsentwicklungsplan, Nachhaltigkeitsstrategien und die Agenda 2030 bereits fest in der täglichen Arbeit der Stadtverwaltung verankert. 
    Durch die Bereitstellung von (e-)Fahrrädern, Lastenrädern und ÖPNV-Fahrkarten werden immer mehr dienstliche Wege mit Verkehrsmitteln aus dem Umweltverbund erledigt. Zusätzlich plant die Landeshauptstadt die Möglichkeit zum Fahrradleasing für ihre Beschäftigten, damit noch mehr Wege mit dem Rad zurückgelegt werden können.

  • Fachhochschule Erfurt

     

    https://www.fh-erfurt.de/

     

    Dafür setzen wir uns im Rahmen der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr ein:

    Die Fachhochschule Erfurt hat ihrem Leitbild den Titel „Wir gestalten Transformation“ gegeben. Damit wollen wir verdeutlichen, dass wir als Hochschule uns in der gesellschaftlichen Verantwortung sehen eine nachhaltige Entwicklung im umfassenden Sinne voranzubringen. Also eine zukunftsfähige Entwicklung in Gesellschaft, Kultur, Wirtschaft, Technik und Wissenschaft, die soziale und ökonomische Bedürfnisse mit den ökologischen Grenzen und Potenzialen in Einklang bringt.
    Rad- und Fußverkehr sind die zwei Mobilitätsformen, welche den niedrigsten CO2-Fußabdruck hinterlassen, wenig Lärm und Schadstoffe emittieren und einen niedrigen Flächenverbrauch aufweisen. Deren Unterstützung erfolgt an der FH Erfurt durch Optimierungen von Rahmenbedingungen, wie der Bereitstellung von hochwertigen Fahrrad-Abstellplätzen, Leihfahrrädern und einer Fahrradselbsthilfewerkstatt. Aber auch im wissenschaftlichen Diskurs wird deren Bedeutung verdeutlicht durch verschiedene Forschungsprojekte aus dem Fahrradbereich und Einbeziehung der Themen nachhaltiger Mobilität in Lehrveranstaltungen der Bachelor- und Masterstudiengänge der Fakultäten WLV und Stadt- und Raumplanung.
    Die Leitlinien aus der Charta für mehr Rad- und Fußverkehr passen damit genau in unser Verständnis der zu gestaltenden Transformation im Bereich der Mobilität - hin zu einer nachhaltigen, lebensqualitätsorientierten, barrierefreien Mobilität für alle.

  • FUSS e. V. - Fachverband Fußverkehr Deutschland

     

    https://www.fuss-ev.de/

     

  • Gemeinde- und Städtebund Thüringen

     

    https://www.gstb-thueringen.de

     

  • Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar

     

    https://www.hfm-weimar.de/

     

    Dafür setzen wir uns im Rahmen der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr ein:

    Von den rund 850 Studierenden der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar gelangen die allermeisten zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu ihrem Unterricht bzw. ihren Seminaren und Vorlesungen. Gerade die drei zentral gelegenen Hochschulstandorte – das Fürstenhaus, das Hochschulzentrum am Horn und das Klostergebäude Am Palais – machen die Nutzung eines Pkw nahezu überflüssig. Selbst der vierte Standort, die Kavaliershäuser am Schloss Belvedere, sind mit dem Fahrrad gut erreichbar. Der Hochschule sind nur wenige Studierende bekannt, die ein eigenes Auto besitzen. Im Sinne des Klimaschutzes, der CO2-Einsparung, des ökologischen Fußabdrucks und der gesundheitlichen Vorteile des Fuß- und Radverkehrs ist dies aus Sicht der Hochschule sehr zu begrüßen.

    Vor diesem Hintergrund ist es der Hochschule vor allem auf kommunaler Ebene ein besonderes Anliegen, sich für die weitere Verbesserung der Infrastruktur im Bereich von Fuß- und Radwegen bzw. Radfahrstreifen einzusetzen. Vor Ort in Weimar gibt es hier viel zu tun. Als problematisch erweisen sich stellenweise u.a. die historische Pflasterung der Altstadt, die nicht durchgängig geführten oder gar nicht vorhandenen Radwege sowie Radfahrstreifen, die vor Kreuzungen plötzlich enden. Weiteren Ausbaubedarf sieht die Hochschule zudem bei der Installation von Radanlehnbügeln im städtischen Raum. Geprüft werden sollte auch die Freigabe weiterer Einbahnstraßen für den Radverkehr in Gegenrichtung. In diesem Zusammenhang begrüßt die Hochschule ausdrücklich die am 16. März 2023 erfolgte Zustimmung zum Radentscheid durch den Weimarer Stadtrat. In der verabschiedeten Kompromiss-Drucksache stehen viele wichtige Schritte für die Verbesserung des Radverkehrs in Weimar, die die Hochschule nach Kräften unterstützt.

  • Hochschule Schmalkalden

     

    https://www.hs-schmalkalden.de/

     

    Dafür setzen wir uns im Rahmen der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr ein:

    Die Hochschule Schmalkalden unterstützt die Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr. Dem Themenfeld der Nachhaltigkeit widmen wir uns bereits seit geraumer Zeit und bearbeiten hier verschiedene Aufgabenstellungen.
    Die bewusste Verknüpfung von Gesundheitsförderung, Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit können wir nur begrüßen. Im Rahmen unserer Möglichkeiten tragen wir gerne zu den Zielrichtungen der Initiative bei.

  • Ilm-Kreis

     

    https://www.ilm-kreis.de/

     

    Dafür setzen wir uns im Rahmen der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr ein:

    Lebenswerte Städte und Gemeinden sind fahrradfreundlich! Und das fordern die Bürgerinnen und Bürger zunehmend ein. Zu Recht. Die Stärkung des Rad- und Fußverkehrs ist ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz und für ein angenehmeres Wohnumfeld. Themen wie Verkehrssicherheit und Tourismus vor Ort sind eng daran geknüpft und für uns im Ilm-Kreis relevant. Besonders als Verkehrsmittel für den Arbeitsweg gewinnt das Rad immer mehr an Bedeutung. Das haben wir erkannt und wissen aber auch, dass noch viel zu tun ist. Beispielsweise in unseren Gewerbegebieten oder entlang von (Kreis-)Straßen, wo es noch keinen straßenbegleitenden Radweg oder alternativen ländlichen Weg gibt. Diese Lücken in einer guten Rad- und Fußverkehrs-Infrastruktur gilt es, gemeinsam mit unseren Kommunen und dem Land zu beseitigen, damit noch mehr Menschen mit dem Rad unterwegs sein können. 

    Dass Radfahren auch Spaß macht und die Gesundheit effektiv schützt, sind weitere Aspekte, die jeder Einzelne für sich abwägen kann. Jeder, der zu Fuß oder mit dem Rad statt mit dem Auto unterwegs ist, leistet in vielfacher Hinsicht einen positiven Beitrag für die Gesellschaft.

    Der Ilm-Kreis bekennt sich mit dem Beitritt zur Thüringer Charta dazu, sich für die Rad- und Fußverkehrsförderung aktiv einzusetzen und seine Kommunen bei dieser Aufgabe zu unterstützen. 

    Als Landrätin freue ich mich besonders, dass der Ilm-Kreis in Bezug auf die Radverkehrsförderung bereits so breit aufgestellt ist. Nicht nur der Kreis sondern auch die Städte Arnstadt, Ilmenau und Stadtilm sind Mitglieder in der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen in Thüringen e. V.. Die Mitgliedschaft ist einerseits ein Bekenntnis, sich dieser Thematik besonders anzunehmen und andererseits auch die Chance, von der guten Vernetzung auf Fachebene und den Unterstützungsangeboten des Vereins zu profitieren.

  • Industrie- und Handelskammer Erfurt

     

    https://www.ihk.de/erfurt/

     

  • Industrie- und Handelskammer Südthüringen

     

    https://www.suhl.ihk.de/

     

    Dafür setzen wir uns im Rahmen der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr ein:

    Die IHK Südthüringen versteht sich als Unterstützerin gleichberechtigter Entwicklungsmöglichkeiten im Sinne der wirtschaftlichen Gesamtinteressenvertretung. Die Mobilität ist hierbei ein grundlegendes Bindeglied für alle gesellschaftlichen Bereiche. Für die Anhebung der Lebens- und Aufenthaltsqualität in den städtischen Zentren bedarf es eines verträglichen Miteinanders aller Verkehrsarten ohne Ausschluss einzelner Personengruppen. Die gleichberechtigte Förderung des Rad- und Fußverkehrs ist entscheidend, um dieses Ziel zu erreichen. Ein lückenloses, engmaschiges und gut ausgebautes Netz an Rad- und Fußwegen ist ebenso für die Menschen im ländlichen Raum ein wichtiger Standortfaktor. Egal ob für den täglichen Weg zur Arbeit oder für die Gestaltung der Freizeit: die Infrastruktur für Radfahrer und Fußgänger leistet einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltigere Ausrichtung der Mobilität. Die Verknüpfung mit Ausflugszielen fördert darüber hinaus die Tourismuswirtschaft, in der die Umweltverträglichkeit ebenfalls kontinuierlich an Bedeutung gewinnt.

  • Konferenz Thüringer Studierendenschaften

     

    https://www.kts-thueringen.de/

     

    Dafür setzen wir uns im Rahmen der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr ein:

    Wir wollen uns für eine nachhaltige Weiterentwicklung der städtischen Mobilitätsangebote einsetzen. Wir sehen wie stark Themen wie autofreie Innenstädte und Ausbau des Radverkehrsnetz an Bedeutung gewinnen. Leider passiert der Wandel noch zu langsam und da ist es uns eine Herzenssache dies mit voranzutreiben.

  • Landesschülervertretung Thüringen  

     

    https://lsv-thüringen.org/

     

  • Landessportbund Thüringen e. V.

     

    https://www.thueringen-sport.de/

     

    Dafür setzen wir uns im Rahmen der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr ein:

    Der Landessportbund Thüringen e.V. teilt die Vision der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr, da dieser infrastrukturelle Ausbau eine wesentliche Basis für die Bewegungs- und Gesundheitsförderung im Naturraum darstellt. Die mit der Erweiterung des Rad- und Fußverkehrs entstehenden sportlichen Nutzungsmöglichkeiten, leisten einen Beitrag gegen den Bewegungsmangel und die damit verbundenen gesellschaftlichen Herausforderungen. Zudem unterstützt der Landessportbund Thüringen e.V. eine klimaneutrale Mobilität, worauf die Charta mit ihrer Zielstellung einzahlt. Die Entwicklung sorgt für mehr Sicherheit und einen attraktiveren Lebensraum für alle Sporttreibende in Thüringen.“

     

  • Landesverkehrswacht Thüringen e. V.

     

    https://www.lvw-thueringen.de/

     

    Dafür setzen wir uns im Rahmen der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr ein:

    Als Landesverkehrswacht Thüringen e.V. haben wir gern die Charta unterzeichnet. Der Radverkehr nimmt einen zentralen Platz in der Verkehrssicherheitsarbeit ein. Sowohl die Bereitstellung von hochwertigen Schulungsmaterial (mit Online- Portal) für die Kinder als auch Eltern für die Radfahrausbildung in den 4. Klassen, die Unterstützung durch unsere Verkehrswachten, um Corona- bedingten Unterrichtsausfall durch unser Projekt“ Bausteine für die Radfahrausbildung“ als auch die Durchführung von Fachforen zur Radverkehrsinfrastruktur durch die DVW zeigen, dass der Radverkehr ein Schwerpunkt unserer Verkehrssicherheitsarbeit ist. 2022 stand das Thema „Nachhaltig- gesund und sicher- den Radverkehr für die Zukunft gestalten“ im Mittelpunkt der Fachtagung der Jahreshauptversammlung der Deutschen Verkehrswacht „. Darüber hinaus unterstützen wir mit Aktionstagen, Kampagnen, Schulungen, dem Wettbewerb „Beste Radfahrerin/ bester Radfahrer“ für Schulkinder der 4.Klassen und Projekten wie „FahrRad - aber sicher“ das Interesse am Radfahren, aber auch die Verkehrssicherheit der Radfahrenden. Denn 2022 ist die Zahl der Unfälle mit Toten und Personenschäden bei Radfahrenden, Pedelecnutzern und Fußgängerinnen und Fußgängern wieder angestiegen. Deshalb müssen wir hier die Präventionsarbeit, aber auch die Rahmenbedingungen für diese Formen bewegungs- und umweltfreundlicher Mobilität sowie des sanften Tourismus ausbauen.

     

  • Naturschutzbund Deutschland (NABU), Landesverband Thüringen e. V.

     

    https://thueringen.nabu.de/

     

  • Thüringer Heilbäderverband e. V.

     

    https://www.kurorte-thueringen.de/

     

  • Thüringer Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen

     

    https://www.tlmb-thueringen.de

     

    Dafür setzen wir uns im Rahmen der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr ein:

    "Der TLMB unterstützt die Charta für Rad- und Fußverkehr, weil wir vor allem die Interessen von Menschen mit Behinderungen vertreten und uneingeschränkte Mobilität ein zentraler Aspekt der Teilhabe ist. Damit wirklich alle ‚… sicher, bequem und mit Freude unterwegs sein können‘, wie es die Charta fordert, müssen aber noch wichtige planerische und bauliche Weichen in Thüringen gesetzt werden.

    Mit der Landesfachstelle für Barrierefreiheit möchten wir für die Vorteile einer barrierefreien Infrastruktur im Fuß-, Rad- und Bahnverkehr werben und sensibilisieren. Barrierefreiheit muss in den Köpfen als Qualitäts- und Komfortmerkmal verankert und von Anfang an mitgedacht werden, denn sie kommt weiten Teilen der Bevölkerung zugute, ob nun mit Behinderung, als Eltern mit Kinderwagen, mit Rad oder schwerem Gepäck oder mit Rollator unterwegs. Die Landesfachstelle des TLMB bietet allen Akteuren der Charta ihre beratende Unterstützung an, um das Ziel einer inklusiven Gesellschaft in Thüringen zu erreichen - barrierefreie Verkehrswege gehören ganz sicher dazu.“

  • Thüringer Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten

    https://www.staatskanzlei-thueringen.de/

    Dafür setze ich mich im Rahmen der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr ein:

    Unsere Gesellschaft ist mobil und will nachhaltig sein. Unsere Bevölkerung wird im Durchschnitt älter, und doch wird das tägliche Geschehen immer schnelllebiger. Im Straßenverkehr werden diese Ansprüche besonders deutlich. Rücksichtnahme und nachhaltige Mobilität sind ein Trend, Konkurrenz um den knappen Verkehrsraum ein anderer. Dem Rad- und Fußverkehrsteilnehmenden mehr Einfluss, mehr Platz, mehr Freude, bessere Atemluft, Lebensgenuss und gesellschaftlichen Erfolg zu verschaffen, ist wesentlicher Baustein bei der Auflösung dieses Widerspruchs. Nicht, um Mobilität zu verhindern. Im Gegenteil: Damit wir alle mobil sind. Auch in der Thüringer Staatskanzlei wollen wir dafür werben, dass unsere Mitarbeitenden täglich die Charta leben und in diesem Bewusstsein entscheiden, wie welcher Weg sinnvoll und ressourcenschonend zurückgelegt werden kann.

  • Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

     

    https://www.tmasgff.de/

     

    Dafür setzen wir uns im Rahmen der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr ein:

    Statement von Sozialministerin Heike Werner zur Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr:

    „Als Gesundheits- und Sozialministerin betrachte ich den Ausbau der Infrastruktur für den Rad- und Fußverkehr als unerlässlich, damit unsere Gesellschaft gesünder aber auch gerechter wird.

    Eine sichere Infrastruktur für Rad- und Fußverkehr ermöglicht allen Menschen, unabhängig von Alter oder körperlichen Einschränkungen, einen barriereärmeren Zugang zu Bildung, Arbeit und Freizeitaktivitäten und somit Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Zudem leisten wir mit dem Ausbau einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung und zur Verbesserung der Luftqualität. Eine gute Infrastruktur für den Rad- und Fußverkehr fördert die Bewegung und trägt damit zur Reduktion von Erkrankungen bei.“

  • Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport

     

    https://bildung.thueringen.de/

     

    Dafür setzen wir uns im Rahmen der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr ein:

    "Radfahren ist eine gesundheitsfördernde und klimaschonende Fortbewegungsart, die von klein auf erlernt werden sollte. Thüringer Kindergärten und Schulen haben hier seit jeher vielfältige Anknüpfungspunkte, nicht nur beim Thema Verkehrserziehung. Dass Kinder und Jugendliche sicher zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sein können, ist überhaupt eine Grundvoraussetzung für die Teilhabe junger Menschen an der Gesellschaft. Dabei geht es nicht nur um den Weg zum Kindergarten, zur Schule oder nach Hause. Es geht um die Mobilität von Kindern und Jugendlichen insgesamt. Auch für Sporttreibende, die per Rad und zu Fuß im öffentlichen Raum unterwegs sind, sind Sicherheit und eine gute Infrastruktur essenziell. Denn Rad- und Fußwege sind bei Lichte betrachtet die wohl größte öffentliche Sportanlage Thüringens. Daher setzt sich das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport im Rahmen der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr für bessere Bedingungen für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen in Thüringen ein."

  • Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

     

    https://infrastruktur-landwirtschaft.thueringen.de/

     

    Dafür setzen wir uns im Rahmen der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr ein:

    „Die Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr ist ein Wertekanon, der Orientierung und Motivation geben soll, wenn es um bessere Bedingungen für den Rad- und Fußverkehr geht. Wir wollen, dass mehr Rad gefahren, zu Fuß gegangen und das Radfahren und Zufußgehen sicherer und attraktiver wird. Die Verkehrswende kann nur gelingen, wenn wir es Jedem ermöglichen, umweltfreundlich unterwegs zu sein und dies besonders im Alltag. Wir setzen uns dafür ein, sowohl in den Städten als auch im ländlichen Raum eine komfortable und sichere Radverkehrsinfrastruktur sowie ein bedarfsorientiertes Radverkehrsnetz zu schaffen. Genauso wichtig ist es, die verschiedenen Verkehrsarten miteinander zu verknüpfen. Mit der Charta setzen wir ein Zeichen für mehr Alltagsnormalität des Rad- und Fußverkehrs im Straßenbild und in unseren Köpfen. Nachhaltige Mobilität zu erreichen ist eine Herausforderung, die wir mit möglichst vielen Akteuren gemeinsam angehen wollen“, sagte Susanna Karawanskij, Infrastrukturministerin.

  • Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales

     

    https://innen.thueringen.de/

     

    Dafür setzen wir uns im Rahmen der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr ein:

    "Ziel sind keine Getöteten und Schwerverletzten im Straßenverkehr. Dafür müssen wir ein sicheres Verkehrssystem schaffen. Denn laut Vision Zero handelt der Mensch im Straßenverkehrssystem immer wieder fehlerhaft. Deshalb müssen Infrastruktur und auch Verkehrsmittel so gestaltet werden, dass schwere Unfälle vermieden werden“, sagte Georg Maier, Minister für Inneres und Kommunales.

  • Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz

     

    https://umwelt.thueringen.de/

     

  • Thüringer Nachhaltigkeitsbeirat

     

    https://www.nachhaltigkeitsbeirat-thueringen.de/

     

  • Thüringer Radsportverband e. V.

     

    http://www.radsport-thueringen.de/

     

  • Thüringer Tourismus GmbH

     

    https://www.thueringen-entdecken.de/

     

    Dafür setzen wir uns im Rahmen der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr ein:

    Auf dem Weg zum Tourismusland stellt Thüringen eine hohe Qualität der touristischen Angebote und konkrete Reiseanlässe in den Vordergrund. Radtouristische Angebote stellen für viele Menschen in Deutschland einen Reiseanlass dar oder bereichern als sogenanntes nachrangiges Reisemotiv verschiedenste Urlaubsformen. So haben im Jahr 2022 insgesamt 4,6 Millionen Deutsche eine Radreise mit mindestens drei Übernachtungen unternommen und etwa 15 % der Bevölkerung über 14 Jahren geben an, bereits einmal einen Radurlaub gemacht zu haben. Das Thema liegt schwer im Trend. Mit tollen Produkten wie der bekannten „Thüringer Städtekette“ oder dem „Saale Radweg“ kann Thüringen hier auch punkten. Jenseits verkehrspolitischer Aspekte ist es unser Anspruch, auch im Bereich der touristischen Radwege Teilhabe zu ermöglichen. Wir setzen daher sukzessive auch auf zertifizierte Barrierefreiheit auf (touristischen) Radwegen. Die Lebensraumgestaltung ist zudem seit Jahren ein „Buzzword“ in der touristischen Destinationsentwicklung, denn längst hat man erkannt, dass von einer attraktiven Neuaufteilung des öffentlichen Raumes nicht nur Bereiste, sondern auch Reisende erheblich profitieren. Die Vision der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr unterstützt die TTG daher aktiv im Sinne unserer Gäste und der Einheimischen.

  • Universität Erfurt

    www.uni-erfurt.de

    Dafür setzen wir uns im Rahmen der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr ein:

    Klimaschutz in Praxis, Forschung und Lehre

    An der Universität Erfurt engagieren sich seit mehreren Jahren das Universitäre Gesundheitsmanagement, der Studierendenrat und verschiedene Hochschulgruppen für das Thema Rad- und Fußverkehr. Die Hochschulangehörigen beteiligen sich aktiv an den Aktionen „Mit dem Rad zur Arbeit“ und „Stadtradeln für eine klimafreundliche Innenstadt“. Das Universitäre Gesundheitsmanagement hat mit verschiedenen Partnern bereits zum vierten Mal einen Fahrradaktionstag organisiert. Am 27.04.2023 wurde an der Universität die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit 2023“ des Gesundheitspartners AOK PLUS für Sachsen und Thüringen eröffnet.

    Auf Initiative des Nachhaltigkeitsreferats des StuRa wurde ein Lastenfahrrad beschafft, das mit Beginn des Studienjahres 2023 für alle Hochschulangehörigen zur kostenfreien Nutzung auf den Campus stationiert wird. Eine Fahrradreparaturstation wurde auf Initiative der Studierendenschaft gegenüber der Uni-Bibliothek eingerichtet. Diese ermöglicht es, selbst kleinere Reparaturen an den Rädern vorzunehmen oder die Reifen aufzupumpen.

    Die Betriebshandwerker nutzen soweit möglich Dienstfahrräder zum Transfer zwischen den Standorten. Die Verbesserung der Radwegeanbindung der Universität ist eine wichtige Voraussetzung für eine noch stärkere Fahrradnutzung der Hochschulangehörigen für den täglichen Weg zur Uni. Die derzeitige Situation ist leider unbefriedigend. Die Hochschulleitung nutzt alle Möglichkeiten, die verantwortlichen Kommunalpolitiker für das Thema zu sensibilisieren und auf Verbesserungen zu drängen. 

    Die Anbindung der Universität an den ÖPNV ist sehr gut. Die Stadtbahnhaltestelle „Universität“ befindet sich direkt am Haupteingang. Die Ampelschaltung wurde auf Betreiben der Universität „fußgängerfreundlicher“ gestaltet. Der Straßenverkehr auf der Nordhäuser Straße wurde – allerdings wegen baulichen Schäden – auf 40 km/h beschränkt. Der Campus ist bis auf den erforderlichen Lieferverkehr weitgehend autofrei sowie Rad- und Fußgängerfreundlich gestaltet. Bei allen Baumaßnahmen achtet die Universität auf die Schaffung von ausreichend Fahrradstellplätzen.

    Auch im Bereich von Forschung und Lehre steht das Thema Klimaschutz im Fokus. Das 2007 ins Leben gerufene Studium Fundamentale "Nachhaltigkeit – Mit Praxisprojekten die Welt verbessern“ bietet Studierenden aus Bachelor-Studiengängen der Universität Erfurt und der Fachhochschule Erfurt die Möglichkeit, einen aktiven Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft zu leisten. Im Juni 2023 hat das neue „Institute for Planetary Health Behaviour“ (Institut für klimagesundes Verhalten, kurz: „IPB“), seine Arbeit aufgenommen. Es rückt den Verursacher und möglichen Bekämpfer des Klimawandels in den Fokus der Forschung: den Menschen und sein Verhalten. Das Forschungsteam möchte z.B. auch die Akzeptanz von Maßnahmen zur Unterstützung von Systemänderungen besser verstehen. 

  • Verband der Tourismusunternehmen in Thüringen e. V.

     

    https://thueringen.tourismusnetzwerk.info/

     

  • Verkehrsclub Deutschland e. V. (VCD), Landesverband Elbe-Saale

     

    https://elbe-saale.vcd.org/

     

    Dafür setzen wir uns im Rahmen der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr ein:

    Aufs Fahrrad steigen und im eigenen Rhythmus in die Pedale treten, den kühlen Wind im Gesicht und die Sonne auf der Haut. Fahrrad fahren macht Spaß, ist gesund und hilft uns, Bewegung leicht in unseren Alltag zu integrieren. Auch im Kampf gegen die Klimakrise ist das Rad ein starker Verbündeter. Jeder Kilometer, der mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zurückgelegt wird, spart rund 140 Gramm CO2 ein. Deswegen setzt sich der VCD für mehr Sicherheit und Platz für Radfahrer*innen ein. Denn mehr Radverkehr heißt auch weniger Stau, mehr Ruhe, saubere Luft und Sicherheit im Verkehr - und damit mehr Lebensqualität in Städten und Gemeinden. Damit mehr Menschen Radfahren, müssen sie sich auf den Straßen auch sicher fühlen. Alle und gerade Kinder, Jugendliche und ältere Menschen, sollen sich in der Stadt wie auf dem Land sicher, angstfrei und selbständig mit dem Rad bewegen können. Dazu setzen Bund, Länder und Kommunen auf unterschiedlichen Ebenen die Rahmenbedingungen für den Radverkehr.

  • Zukunftsfähiges Thüringen e. V.

     

    https://zukunftsfaehiges-thueringen.de/

     

    Dafür setzen wir uns im Rahmen der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr ein:

    Zukunftsfähiges Thüringen e.V. teilt die Vision der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr. Sie ist für uns ein konkreter Ansatz einige der 17 Nachhaltigkeitsziele der Agenda2030 der Vereinten Nationen in Thüringen und lokal zu erreichen. Mit Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit, Aktionen und Veranstaltungen können wir mit unserem Team, insbesondere in Partnerschaft mit vielen Akteuren und Kommunen, hierzu beitragen. Zur Umsetzung der Charta sehen wir insbesondere zu den Zielen 3 Gesundheit und Wohlergehen, 11 Nachhaltige Städte und Gemeinden, 13 Maßnahmen zum Klimaschutz und übergreifend gedacht über das Ziel 4 hochwertige Bildung, insbesondere mit Bildung für nachhaltige Entwicklung, unsere Mitwirkungsmöglichkeiten. Klimaneutrale Mobilität. L(i)ebenswerte gesunde und sichere Städte, Beiträge zur Gesundheit für Alt und Jung durch mehr Bewegung und Aktivität.

Informationen

  • Erstes Vernetzungstreffen der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr

    Am 13. Mai 2024 fand das Vernetzungstreffen der Mitglieder der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr statt, organisiert vom Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (TMIL) gemeinsam mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club e. V. (ADFC). Die Veranstaltung zielte darauf ab, das gemeinsame Bekenntnis zur Förderung des Rad- und Fußverkehrs in Thüringen mit Leben zu füllen.   zur Detailseite

  • MedieninformationThüringen gibt sich eine Charta für Rad- und Fußverkehr


    Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

    Im Rahmen der Thüringer Radverkehrskonferenz wird heute in Erfurt die „Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr“ unterzeichnet, die dazu beitragen soll, die Weichen für die Zukunft der Mobilität in Thüringen zu stellen. Insgesamt 29 Akteure und Institutionen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen und nicht zuletzt auch fünf Thüringer Ministerien sowie der Gemeinde- und Städtebund Thüringen, gehören zu den Unterzeichnern der Charta.   zur Detailseite

    Frieda Nagler (ADFC Thüringen, Vorsitzende), Ministerin Susanna Karawanskij, Christian Gerlitz und Petra Enders (beide AGFK Thüringen) halten die Tafel mit den Unterschriften
  • TerminhinweisThüringer Radverkehrskonferenz und Pressegespräch zur Unterzeichnung der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr


    Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

    Wann: 30. November 2022 von 9.30 Uhr – ca. 13.30 Uhr l Was: Thüringer Radverkehrskonferenz „Chancen nutzen – Bedingungen für den Radverkehr verbessern“ l Wo: Dorint Hotel Am Dom Erfurt, Tagungsräume St. Andreas und St. Christophorus l ab 14.00 Uhr Pressegespräch mit Ministerin Susanna Karawanskij, Ländrätin Petra Enders und Frieda Nagler (ADFC Thüringen) sowie Unterzeichnung der Thüringer Charta für Rad- und Fußverkehr im Dorint Hotel Am Dom Erfurt, Tagungsräume St. Andreas und St. Christophorus   zur Detailseite

    Mehrere Personen verschiedenen Alters mit Löwenmasken und Fahrrädern

Kontakt

Thüringer Ministerium für Digitales und  Infrastruktur
Referat 44 „Straßenbau, Straßenrecht und Radverkehr“

Werner-Seelenbinder-Straße 8
99096 Erfurt
E-Mail: radverkehr@tmdi.thueringen.de

Ingo Mlejnek

Telefon: +49 (0) 361 57-4111440

Maximilian Lange

Telefon: +49 (0) 361 57-4111448

Uta Domin

Telefon: +49 (0) 361 57-4111443

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