„Eine Landesgartenschau ist mehr als eine große Bühne für Landschaftsarchitekten und ein temporäres freizeittouristisches Angebot. Sie ist immer auch Impulsgeber für Stadtentwicklung“, so Staatssekretär Torsten Weil. „Die Landesgartenschau 2026 in Leinefelde-Worbis wird die Stadt und das Stadtbild nachhaltig prägen. Dafür werden auch die beiden heute beschiedenen Stadtentwicklungsprojekte sorgen, deren Finanzierung nun gesichert ist“, fügt er hinzu.
Die Stadt Leinefelde-Worbis ist aufgrund des guten Baufortschritts bei beiden Projekten bereits in Vorleistung gegangen. Der historische Tüffers Garten am Lunapark wird seit Frühjahr 2024 als Treffpunkt der Landesgartenschau neugestaltet. In diesem Zuge wird der alte Baumbestand beibehalten und der Neubau eines Cafés entstehen.
Die Grüne Achse ist der zentrale Grünzug vom Bahnhof im Norden bis zum Landesgartenschaugelände in der Beethovenstraße sowie die fuß- und radläufige Verbindung zwischen Stadtzentrum und Auelandschaft der Ohne. Im Bereich der Händelstraße und der Bachstraße wurde Anfang Februar 2024 mit den Arbeiten für die Aufwertungen der Straßenzüge begonnen.

