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Medieninformation Staatssekretär Torsten Weil übergibt dem Förderverein der Regelschule Bad Köstritz e.V. den zweiten Preis des Thüringer Demografiepreises 2024 „HEIMAT:Thüringen!“


Staatssekretär Torsten Weil übergibt heute dem Förderverein der Regelschule Bad Köstritz e.V., dem zweitplatzierten Projekt des Thüringer Demografiepreises 2024, symbolisch das Preisgeld in Höhe von 8.000 Euro. Die Sieger des Wettbewerbs wurden in einem Online-Voting ermittelt.

2. Preis des Thüringer Demografiepreises 2024: 8.000€ für den Förderverein der Regelschule Bad Köstritz für das Projekt "Leben am Teich"

„Der demografische Wandel prägt in entscheidendem Maße die Entwicklung unseres Landes. Er bringt große Herausforderungen aber auch Chancen mit sich. Viele Menschen in Thüringen packen bereits tatkräftig an, um den Folgen des demografischen Wandels zu begegnen. Zum Beispiel hier in Bad Köstritz stärkt der Förderverein der Regelschule den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Dessen Projekt ‚Das Leben am Teich‘ schafft nicht nur Bildungs- und Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche, sondern verbessert auch die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger. Insgesamt leistet das Projekt einen wertvollen Beitrag für Menschen aller Generationen, indem es Naturerlebnisse bietet, Umweltbewusstsein fördert und die Zusammenarbeit zwischen Schule, Stadt und Gemeinschaft stärkt“, so Staatssekretär Weil bei der Preisübergabe.

In das Projekt werden jährlich ca. 100 Jugendliche eingebunden. Es führt in die Natur ein, zum Beispiel durch den Bau von Nistkästen, eines Stegs und einer Schutzhütte. In den vergangenen drei Jahren wurden ein Teich mit Fischbestand, ein grünes Klassenzimmer, eine Feuerstelle, eine Schutzhütte, Infotafeln und ein bemerkenswerter Blühstreifen angelegt und gepflegt. In Kooperation mit dem Anglerverein können Schülerinnen und Schüler kostenlos den Angelschein erwerben. Als nächster Schritt soll die Schafhaltung zur nachhaltigen Pflege des Teichumfeldes etabliert werden. Lokale Partner:innen wie Handwerker, Landwirte, Schäfer und Unternehmen unterstützen das Projekt. 

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