„Die Entwicklung der Stadt in den zurückliegenden Jahren ist positiv zu bewerten. Mit zahlreichen Investitionen hat der Freistaat seinen Anspruch unterstrichen, den Standort Oberhof und die gesamte Region langfristig weiterzuentwickeln. Dabei flossen Mittel nicht nur in die nachhaltige Ertüchtigung der Sportanlagen, sondern auch in Verkehrsinfrastruktur, Städtebaumaßnahmen und den Tourismus. Wir tun gut dran, die vorhandenen Potenziale der Stadt und der Region weiter behutsam aber kontinuierlich zu entwickeln. Dabei sehe ich das vorgelegte Tourismuskonzept als eine gute Gesprächsgrundlage um beispielsweise Betreibungsformen neu auszurichten. Aus Sicht des Freistaats gehört es dazu, mögliche Synergien zum Beispiel bei der touristischen Nutzung der Sportstätten klug zu nutzen. Die dafür notwenigen Strukturen wurden in den letzten Jahren parallel zu den Millioneninvestition geschaffen. Was es für die Zukunft und für die Umsetzung von weiteren Maßnahmen und Investitionsprojekten speziell mit Blick auf den Ausbau ganzjähriger Tourismusangebote braucht, ist eine kommunale und örtliche Verwaltungsstruktur, die diesen Anforderungen gerecht wird. Der Zweckverband und der Freistaat Thüringen werden die örtlichen Akteure dabei weiterhin wohlwollend unterstützen.“
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Medieninformation„Kapitalismus mit menschlichem Antlitz“ I Zum 125. Jubiläum der Wohnungsbaugenossenschaft Südharz hält Bauminister Steffen Schütz die Festrede
Minister Schütz: „Die Wohnungsgenossenschaft (WBG) Südharz und die weiteren über 100 Thüringer Wohnungsbaugenossenschaften sind unverzichtbarer Bestandteil unserer Wohnungslandschaft. Sie stehen für bezahlbares Wohnen, für Sicherheit und Verlässlichkeit, für Solidarität, Mitbestimmung und für langfristige Verantwortung. Mit Blick auf die geradezu absurde Mietersituation in Großstädten wie Berlin zeigt sich, Wohnungsgenossenschaften bieten eine faire Marktwirtschaft, die alle einbezieht, bieten einen ‚Kapitalismus mit menschlichem Antlitz‘.“ Die Landesregierung fördert Wohnungsbaugenossenschaften mit erheblichen Mitteln, zum Beispiel mit vergünstigten Darlehen. zur Detailseite
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MedieninformationStartschuss für Ausbau des Fernwärmenetzes in Gotha
In Gotha ist heute der Startschuss für den Ausbau der städtischen Fernwärmeversorgung gefallen. Herzstück ist die Errichtung eines Großwärmespeichers mit rund 60 MWh Speicherkapazität. Das Vorhaben wird mit rund 4,7 Mio. Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. zur Detailseite
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Medieninformation„INS MACHEN KOMMEN! BAUEN HEISST ENTSCHEIDEN“ Jahresauftakt der Bauwirtschaft auf Schloss Ettersburg: Minister Steffen Schütz hält Rede
Unter dem Motto „INS MACHEN KOMMEN! BAUEN HEISST ENTSCHEIDEN“ begehen heute (22. Januar) der Bauindustrieverband Hessen-Thüringen und der Verband baugewerblicher Unternehmer Thüringen auf Schloss Ettersburg den Jahresauftakt. Neben Infrastrukturminister Steffen Schütz wird die Journalistin Anja Kohl eine Rede halten – ihr Thema ist „Krise oder Wandel? Die Zukunft der deutschen Wirtschaft“. zur Detailseite
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MedieninformationRund 33 Mio. Euro Schulbaufördermittel in 2025 bewilligt – Mittel für Schulsanierungen im neuen Doppelhaushalt erhöht
Für insgesamt acht Schulbauvorhaben wurden im vergangenen Jahr rund 33 Mio. Euro Schulbaufördermittel bewilligt. „Schulen sind nicht nur Lernorte sondern auch Standortfaktoren. Mit unserer Schulbauförderung sorgen wir für moderne Lern- und Lehrbedingungen und gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land. Wir investieren damit nachhaltig in die Zukunft unserer Kinder und die des Freistaats“, so Infrastrukturminister Steffen Schütz. zur Detailseite
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MedieninformationKulturhaus Kaltensundheim soll wiederbelebt werden – neben energetischer wird auch grundhafte Sanierung gefördert
Das Vorhaben, das Kulturhaus im Kaltennordheimer Ortsteil Kaltensundheim wiederzubeleben, schreitet voran. Nachdem bereits im Oktober des vergangenen Jahres rund 3,27 Mio. Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) für die energetische Sanierung des Kulturhauses bewilligt wurden, wird mit einer weiteren Förderung auch die grundhafte Sanierung des Gebäudes unterstützt. Rund 3,64 Mio. Euro aus EFRE-Mitteln sowie 760.000 Euro aus Landesmitteln der Städtebauförderung wurden hierfür zur Verfügung gestellt. zur Detailseite
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