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Medieninformation Ministerin Karawanskij bei Übergabe des Erweiterungsbaus der Grundschule „Heinrich-Heine“ in Uhlstädt


Mit einem Grußwort war Infrastrukturministerin Susanna Karawanskij heute Gast der feierlichen Übergabe des Erweiterungsbaus der Grundschule „Heinrich Heine“ in Uhlstädt. Das fertiggestellte Schulbauvorhaben wurde vom Infrastrukturministerium mit 1,5 Mio. Euro aus der Schulbauförderung unterstützt.

„Mit dem Erweiterungsbau wurde der vorhandenen Auslastung der Grundschule ‚Heinrich Heine‘ Rechnung getragen. Ausreichend Platz zum Lernen und gute räumliche Bedingungen sind elementar für die schulische Bildung unserer Kinder und Jugendlichen“, so Ministerin Karawanskij. „Der Erweiterungsbau in Uhlstädt reiht sich in mittlerweile über 130 Schulbauvorhaben ein, die wir seit 2015 mit insgesamt 600 Mio. Euro aus der Schulbauförderung unterstützt haben. Unser Anspruch an gute Lernorte ist dabei immer klar definiert. Sie sollen anforderungsgerecht, attraktiv, modern ausgestattet und barrierefrei sein. Auch die energetische und ökologische Nachhaltigkeit der Schulgebäude ist ein wichtiger Aspekt“, fügte sie hinzu. 

Mit dem eingeschossigen, barrierefreien Anbau der Grundschule „Heinrich Heine“ wurden zwei neue Klassenräume sowie ein 80 m2 großer teilbarer Mehrzweckraum geschaffen. Neben der Erweiterung der Sanitäranlagen, der Elektroinstallation und der Heizung wurden zudem die Außenanlagen der Grundschule angepasst und erweitert. Der Erweiterungsbau wurde als moderne Holzbaukonstruktion, die die ökologische Nachhaltigkeit in den Vordergrund stellt, geplant und errichtet. „Für mein Haus ist es ein großes Anliegen, den Holzbau in Thüringen zu befördern. Der Klimawandel ist für uns alle spürbar. Holzbauten bieten ein großes Potential, Treibhausgasemissionen und die Folgen des Klimawandels zu drosseln und Energie effizient zu sparen“, so Ministerin Karawanskij. 

Der offizielle Baubeginn der Schulbaumaßnahme war im Jahr 2020. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 2,5 Mio. Euro. Der Eigenanteil des Landkreis Saalfeld-Rudolstadt als Schulträger betrug knapp 920.000 Euro.

Alle Fotos: K. Müller (TMIL)

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