„Eine bessere Mobilität für Menschen und Wirtschaft ist Kernanliegen der neuen Landesregierung. Niemand darf sich abgehängt fühlen – weder Mensch noch Wirtschaft – gerade in unseren ländlichen Regionen. Ein prosperierendes Thüringen braucht eine bedarfsgerechte Infrastruktur. Ich setze mich dafür ein, dass erhebliche Teile des Sondervermögens in unsere Infrastruktur investiert werden“, sagt Thüringens Minister für Digitales und Infrastruktur Steffen Schütz zur Verkehrsausschusssitzung.
Die Veranstaltung zentriert drei Themenblöcke: Themenblock 1 behandelt die Herausforderung Personalmangel im Verkehrsgewerbe, Bürokratieabbau und eine bessere Verwaltung als Unterstützung. Es geht zum Beispiel um das Binden von Fachpersonal, um die rechtssichere Integration von Fachkräften aus Drittländern und um die Harmonisierung von EU-Recht. Der zweite Themenblock beschreibt die Infrastrukturentwicklung in Thüringen, konkret das Schienennetz, Straßenbau und Kombi-Verkehre. Im dritten Themenblock geht es u. a. um den ÖPNV, die landesbedeutsamen Buslinien, Takt-Angebote, die Anbindung von Industriegebieten und die Anbindung von Taxis als Teil des ÖPNV.
„Für mich ist ganz klar, Mobilität der Zukunft verbindet die Verkehrsmittel klug miteinander: Bahn, Bus, Auto, Rad und zum Beispiel Carsharing sind keine Gegner, im Gegenteil, sie können sich ganz wunderbar ergänzen“, führt der Minister abschließend aus.

