Infrastrukturminister Steffen Schütz sagt in seiner Rede: „Sie sind motivierendes Vorbild für die Menschen in der Region, für die Wirtschaft und ein Aushängeschild für Thüringen als Sportland - und ja, auch für mich als Politiker und Minister. Heimat – Herzblut – Handball: Sie bringen all das auf einen gemeinsamen Nenner – und der heißt ThSV.“
Weiter führt der Minister, der aus Eisenach stammt, aus: „Wie der ThSV in Eisenach braucht auch das Land einen gemeinsamen Nenner. Heimat – Herzblut – tatkräftiges Handeln: Es gilt, unsere Verwaltung zu entbürokratisieren, es gilt, die Digitalisierung, die Infrastruktur und das Bauen voranzubringen. Deshalb errichten wir mit Herz und Hand die neue Wartburg-Arena, kämpfen um eine Sportschule zur Nachwuchsförderung, um ein Bürgerforum und um vieles mehr. Gemeinsam können wir Thüringen zur Heimat aller machen, die Herzblut mit Handeln verbinden.“
Abschließend sagt Steffen Schütz: „Politik verbessert das Land nicht im Alleingang. Politik braucht immer mutige Menschen, die Ermöglichen, die sich einsetzen, anecken, kämpfen, die im umfassenden Sinne mitspielen – so wie der ThSV.“
Neben Minister Steffen Schütz sind die stellvertretende Ministerpräsidentin Katja Wolf, die Wirtschaftsministerin Colette Boos-John, die Landräte Peggy Greiser und Dr. Michael Brodführer, der Oberbürgermeister Eisenachs Christoph Ihling, der Präsident des ThSV Shpetim Alaj, der ThSV-Geschäftsführer René Witte, die Spieler, der Trainer Sebastian Hinze, die Sponsoren und weitere Persönlichkeiten zugegen.

