Für das Jahr 2020 warten 125 Ausbildungsstellen und Studienplätze in der Thüringer Steuerverwaltung auf Bewerber. Ab dem 1. August 2019 können Interessierte ihre Bewerbungsunterlagen über die Internetseite www.thueringen.de/steuerausbildung mit dem Onlinebewerbungsportal „Interamt“ abgegeben.
Finanzministerin Taubert: „Wir haben das Bewerbungsverfahren für die Steuerverwaltung modernisiert. Dazu gehört, dass sich Bewerber jederzeit bei der Steuerverwaltung melden und ihre Unterlagen online einreichen können. Zudem finden die Auswahlgespräche jetzt vor Ort in künftigen Ausbildungsfinanzämtern statt.“
Die Ministerin weiter: „Das neuen Bewerbungsverfahren zeigt auch: Die Steuerverwaltung ist eine familienfreundliche Verwaltung. Unsere Bewerber erhalten in Thüringen eine heimatnahe Ausbildung und können sich auf einen sicheren Arbeitsplatz mit flexiblen Arbeitszeiten freuen.“
In diesem Jahr werden im August insgesamt 50 Anwärter des gehobenen Dienstes und 71 Anwärter des mittleren Dienstes das Studium bzw. die Ausbildung in der Thüringer Steuerverwaltung beginnen. Der praktische Teil findet im Finanzamt statt, die theoretische Ausbildung im Ausbildungszentrum der Thüringer Steuerverwaltung in Gotha.
Finanzministerin Taubert hatte den Einstellungskorridor vor drei Jahren von 50 Plätzen auf jetzt 125 Plätze erweitert. Ab 2021 bis 2029 sind jährlich sogar bis 150 Ausbildungs- und Studienplätze für Anwärterinnen und Anwärter in der Thüringer Steuerverwaltung geplant. Mit dem größeren Einstellungskorridor will Finanzministerin Heike Taubert aktiv für eine ausgewogenere Personalstruktur in unseren Thüringer Finanzämtern sorgen.
Neueste Beiträge
-
Medieninformation„Kapitalismus mit menschlichem Antlitz“ I Zum 125. Jubiläum der Wohnungsbaugenossenschaft Südharz hält Bauminister Steffen Schütz die Festrede
Minister Schütz: „Die Wohnungsgenossenschaft (WBG) Südharz und die weiteren über 100 Thüringer Wohnungsbaugenossenschaften sind unverzichtbarer Bestandteil unserer Wohnungslandschaft. Sie stehen für bezahlbares Wohnen, für Sicherheit und Verlässlichkeit, für Solidarität, Mitbestimmung und für langfristige Verantwortung. Mit Blick auf die geradezu absurde Mietersituation in Großstädten wie Berlin zeigt sich, Wohnungsgenossenschaften bieten eine faire Marktwirtschaft, die alle einbezieht, bieten einen ‚Kapitalismus mit menschlichem Antlitz‘.“ Die Landesregierung fördert Wohnungsbaugenossenschaften mit erheblichen Mitteln, zum Beispiel mit vergünstigten Darlehen. zur Detailseite
-
MedieninformationStartschuss für Ausbau des Fernwärmenetzes in Gotha
In Gotha ist heute der Startschuss für den Ausbau der städtischen Fernwärmeversorgung gefallen. Herzstück ist die Errichtung eines Großwärmespeichers mit rund 60 MWh Speicherkapazität. Das Vorhaben wird mit rund 4,7 Mio. Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. zur Detailseite
-
Medieninformation„INS MACHEN KOMMEN! BAUEN HEISST ENTSCHEIDEN“ Jahresauftakt der Bauwirtschaft auf Schloss Ettersburg: Minister Steffen Schütz hält Rede
Unter dem Motto „INS MACHEN KOMMEN! BAUEN HEISST ENTSCHEIDEN“ begehen heute (22. Januar) der Bauindustrieverband Hessen-Thüringen und der Verband baugewerblicher Unternehmer Thüringen auf Schloss Ettersburg den Jahresauftakt. Neben Infrastrukturminister Steffen Schütz wird die Journalistin Anja Kohl eine Rede halten – ihr Thema ist „Krise oder Wandel? Die Zukunft der deutschen Wirtschaft“. zur Detailseite
-
MedieninformationRund 33 Mio. Euro Schulbaufördermittel in 2025 bewilligt – Mittel für Schulsanierungen im neuen Doppelhaushalt erhöht
Für insgesamt acht Schulbauvorhaben wurden im vergangenen Jahr rund 33 Mio. Euro Schulbaufördermittel bewilligt. „Schulen sind nicht nur Lernorte sondern auch Standortfaktoren. Mit unserer Schulbauförderung sorgen wir für moderne Lern- und Lehrbedingungen und gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land. Wir investieren damit nachhaltig in die Zukunft unserer Kinder und die des Freistaats“, so Infrastrukturminister Steffen Schütz. zur Detailseite
-
MedieninformationKulturhaus Kaltensundheim soll wiederbelebt werden – neben energetischer wird auch grundhafte Sanierung gefördert
Das Vorhaben, das Kulturhaus im Kaltennordheimer Ortsteil Kaltensundheim wiederzubeleben, schreitet voran. Nachdem bereits im Oktober des vergangenen Jahres rund 3,27 Mio. Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) für die energetische Sanierung des Kulturhauses bewilligt wurden, wird mit einer weiteren Förderung auch die grundhafte Sanierung des Gebäudes unterstützt. Rund 3,64 Mio. Euro aus EFRE-Mitteln sowie 760.000 Euro aus Landesmitteln der Städtebauförderung wurden hierfür zur Verfügung gestellt. zur Detailseite
Diese Seite teilen
Weitere Werkzeuge

