„In einem ein Flächenland wie Thüringen ist die Aktion für jeden Bewohner eine gute Möglichkeit, aktiv zur langfristigen Weiterentwicklung der digitalen Infrastruktur beizutragen. In unseren ländlichen Gebieten mit viel Wald und engen Tallagen ist der Mobilfunkausbau oft schwieriger. Mit der Mobilfunk-Messwoche den Status quo zu erfassen, ist ein wichtiger Baustein, um die Mobilfunkversorgung zielgerichtet zu verbessern“, so Digitalminister Steffen Schütz.
Eine stabile Mobilfunkverbindung ist heute unverzichtbar – ob auf dem Weg ins Büro, bei einem Treffen mit Freunden oder beim Spaziergang im Wald. Während der bundesweiten Mobilfunk-Messwoche können die Nutzerinnen und Nutzer mithilfe ihres Smartphones und der App der Bundesnetzagentur zur Breitbandmessung die Mobilfunkversorgung in ihrer Umgebung erfassen. Die so erhobenen Daten liefern wertvolle Erkenntnisse über das Nutzererlebnis, die zu einer Qualitätssteigerung der Mobilfunkversorgung beitragen. Die Daten fließen anonymisiert in die Funklochkarte des Gigabitgrundbuchs ein.
Mit der Mobilfunk-Messwoche wird in gemeinsamer Initiative mit Ländern und Kommunen ein wichtiges Vorhaben der neuen Bundesregierung umgesetzt: Künftig soll die Netzqualität verstärkt anhand des tatsächlichen Nutzungserlebnisses beurteilt werden. Genau das macht die Mobilfunk-Messwoche sichtbar. „Nutzen Sie die Gelegenheit und machen Sie mit für weniger Funklöcher in ihrer Region des Freistaats“, ruft Minister Steffen Schütz zur Teilnahme auf.
Alle Infos zur Mobilfunk-Messwoche, zur App und zum Mitmachen unter www.check-dein-netz.de.

